Dienstag, 3. Januar 2012

Das Bücherjahr 2011

Da ich mir ja nun angewöhnt habe ein paar Bücher zusammen zu fassen und darüber genauer zu berichten, gibts hier im Rückblick nur eine Liste mit den gelesenen Büchern und mit den Tops und Flops.

Es sind 23 Bücher (die abgebrochenen mitgezählt) im Jahr 2011 geworden.
  • Kate Morton „Der verborgene Garten“
  • Julie Kenner „Vom Dämon verweht“
  • Peter James „Stirb schön“
  • Julie Kenner „Wie angelt man sich einen Dämon“
  • Kerstin Gier „Ein unmoralisches Sonderangebot"
  • Jo Nesbo „Der Erlöser“
  • Florian Beckerhoff „Frau Ella“ (abgebrochen)
  • Amanda Eyre Ward „Winterschwestern“
  • Jonathan Barnes „Das Albtraumreich des Edward Moon“
  • Patrick Dunne „Das Keltengrab“
  • Wolf Serno „Die Hitzkammer
  • Sophie Kinsella „Mini-Shopaholic“
  • Regine Leisner „Die Rabenfrau“
  • Kerstin Gier „Saphirblau - Liebe geht durch alle Zeiten“
  • Kerstin Gier „Smaragdgrün – Liebe geht durch alle Zeiten“
  • Sophie Kinsella „Charleston Girl“
  • Simon Beckett „Leichenblässe“
  • Karin Slaughter „Zerstört“
  • Bo R. Holmberg "Schneegrab" (abgebrochen)
  • Cynthia Keller "Das Weihnachtswunder"
  • Katryn Berlinger "Der Kuss des Schokoladenmädchens"
  • John Grisham "Das Fest"
  • Kerstin Gier "Auf der anderen Seite ist das Gras viel grüner"
  • Frank Schätzing „Der Schwarm“ (das lese ich derzeit)

Tops: Die Tops habe ich pink hervorgehoben.

Flops: Die Flops sind die, die ich nicht fertig gelesen habe, also "Frau Ella" und das "Schneegrab".

"Frau Ella" war mir irgendwie zu langweilig geschrieben, es ging seitenweise immer um das selbe Thema. Offensichtich hatte Sascha noch nie mit älteren Menschen zu tun, dass es da einen gewissen Unterschied bei verschiedenen Ansichten gibt ist normal, das wurde hier aber als ganz ungewöhnlich heraus gekehrt. Am witzigsten war es noch als sie noch im Krankenhaus waren und er sie dann "mitgenommen" hat, aber dann kam nichts mehr. Sehr schade, ich finde es hätte mehr Potential gehabt.

"Schneegrab" hab ich mal als Mängelexemplar am Grabbeltisch mitgenommen, das war auch gut so, denn den vollen Preis wäre es nicht wert gewesen, schon nach wenigen Seiten wusste jeder wer der Mörder war, weil es eigentlich einfach so verraten wurde und schon war die Spannung dahin.

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