Samstag, 2. Juli 2011

Bücher - mal wieder

Nachdem das Thema in letzter Zeit etwas zu kurz kam und da ich eigentlich auch nicht so wahnsinnig viel berichten muss, meine Lesezeit hält sich in Grenzen, dachte ich an einen neuen Post...

Neu gekauft hab ich mir (oder besser gesagt mein Bruder :-) hat ihn mir mitgebracht) einen E-Book Reader, der Sony PRS 600 für 59,95 Euro, ein super Angebot und da musste ich zuschlagen. Zu meiner Schande muss ich gestehen, dass ich ihn mir bisher nur von außen und im nicht eingeschalteten Zustand angesehen habe. Zum Einen fehlt die Zeit, zum Anderen hab ich hier ja noch soviel herkömmliches Büchermaterial das gelesen werden will. Ich denke damit nur an mein Kofferübergewicht wenn ich mal wieder in Urlaub fliegen sollte, das gehört hiermit der Vergangenheit an.

gelesene Bücher seit April:

Kerstin Gier „Ein unmoralisches Sonderangebot“
Kerstin Gier hat mich bisher noch nie enttäuscht und auch dieses Buch laß sich super witzig. Ein alter, reicher Kautz bietet seinen Söhnen jede Menge Bares wenn diese für 6 Monate ihre Ehefrauen tauschen. Lesenswert!!

Jo Nesbo „Der Erlöser“
Das war mein erster Nesbo aber lange nicht mein Letzter. Gut ich hätte vielleicht mit dem ersten Band anfangen sollen und nicht mittendrin aber auch so versteht man definitiv die Handlung. Ein Berufskiller aus Kroatien tötet in Oslo einen Menschen, doch es war offenbar der Falsche, nach vielen Irrungen und Wirrungen und falschen Verdächtigen kommt man langsam dem Fall auf die Spur.

Florian Beckerhoff „Frau Ella“ (nicht fertig gelesen)
Anfangs fand ich die Geschichte ganz niedlich. Im Krankenhaus lernen sich der 30 jährige Sascha und die 90 jährige Frau Ella kennen. Sascha "entführt" die alte Dame, sie sollte dort, völlig unnötig wie sie findet, am Auge operiert werden. Frau Ella wohnt ab da bei Sascha und die Generationen lernen sich kennen. Ganz nett, plätschert so dahin, aber ohne den "Wow-Effekt".

Amanda Eyre Ward „Winterschwestern“
Ein Familienroman der sich um die Entführung der damals 5 jährigen Ellie dreht. Die Mutter versucht ihre beiden anderen Töchter davon zu überzeugen, dass Ellie noch lebt und im Laufe des Romans schafft sie es auch eine ihrer Töchter auf eine neue Spur zu schicken. Mir gefiel das Buch sehr gut und es war wirklich tragisch zu Lesen wie ein solcher Vorfall das Leben aller Beteiligten immer wieder beeinflusst. Schade fand ich das sehr offene Ende, das ist eigentlich nicht so mein Fall.

Jonathan Barnes „Das Albtraumreich des Edward Moon“
Ein sehr stranges Buch muss man gleich dazu sagen. Es gibt sicher viele denen es gar nicht gefallen würde. Es ist bizarr, skurril und so ganz anders. Ich finde man sollte es gelesen haben. Im Jahr 1901 kommen der Bühnenzauberer Edward Moon und sein ungwöhnlicher Assis­tent den Geheimnissen einer eigenartigen Mordserie auf die Spur. Sie führt in ein Reich der Fliegenmenschen, Hellseher und Geheimbünde ... Lesenswert!!!

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